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Wichtige Informationen für die Gemeinde Gröbenzell während der Corona Pandemie

Für unsere Bürgerinnen und Bürger haben wir auf den folgenden Seiten (siehe Unterpunkte in der linken Spalte) wichtige Informationen rund um das Coronavirus zusammengestellt.

Um Fragen in Bezug auf die Regelungen im Umgang mit dem Corona-Virus zügig beantworten zu können, bitten wir Sie Ihr Anliegen per E-Mail an aktuelles@groebenzell.de zu richten.

Im Folgenden finden Sie noch allgemeinde Informationen zum Coronavirus vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 19. Juni 2020

Hier finden Sie die 6. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 19. Juni 2020.

Zusammenfassung der Pressekonferenz des Ministerpräsidenten Markus Söder bezüglich Corona-Lockerungen vom 26.05.2020

Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni 2020

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass die Kontaktbeschränkungen bis zum 29. Juni bestehen bleiben, ebenso die Hygiene- und Abstandsregeln.

Den Beschluss aus der Konferenz des Chefs des Bundeskanzleramtes mit den Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder am 25. Mai 2020 finden Sie hier.

 Nichtsdestotrotz wurden weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Aussicht gestellt:

Kitas und Schulen: Die Aufnahme des normalen Regelbetrieb ist nach den Sommerferien vorstellbar – unter der Voraussetzung, dass sich keine zweite Corona-Welle abzeichnet.

Bildung, Kultur und Freizeit

  • Ab 30. Mai sind Präsenzangebote der Erwachsenenbildung unter Auflagen wieder erlaubt.
  • Ab 30. Mai ist auch wieder der Betrieb von Reisebusunternehmen möglich, soweit es sich nicht um explizite Gruppenreisen handelt. Es dürfen nur Individualbuchungen erfolgen. Die Beachtung des verbindlichen staatlichen Rahmenkonzepts für die Wiederaufnahme der Tätigkeit touristischer Dienstleister in Bayern ist dafür zwingende Voraussetzung.
  • Ab 8. Juni dürfen Bäder im Freien mit Hygienemaßnahmen öffnen.
  • Unter entsprechenden Auflagen ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen, Kletterhallen und Reha-Einrichtungen ebenfalls ab 8 Juni möglich.
  • Ab 15. Juni sind Besuche in Theatern, Konzerte und weitere kulturelle Veranstaltungen sowie Kinovorführungen möglich. Die Obergrenze liegt mit entsprechenden Hygienemaßnahmen bei 50 Gästen im Innenbereich und 100 Gästen im Freien.

Außengastronomie: Ab 2. Juni die Abgabe von Speisen und Getränken durch gastronomische Betriebe im Freien auf die Zeit von 6 bis 22 Uhr verlängert wird.

Verstärkte Testungen und 24-Stunden-Garantie: Personen mit Symptomen sollen künftig innerhalb von 24 Stunden getestet werden und das Ergebnis innerhalb von weiteren 24 Stunden vorliegen. Es sollen verstärkte Testungen u. a. in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen (inkl. Rehabilitationseinrichtungen) sowie im Bereich der kritischen Infrastruktur durchgeführt werden.Lehrkräfte und Erzieherinnen werden darüber hinaus Gelegenheit erhalten, sich freiwillig testen zu lassen.

Nähere Informationen und Bestimmungen können Sie dem Bericht aus der Kabinettssitzung vom 26. Mai 2020 entnehmen.

Die Fünfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 29. Mai 2020 finden Sie hier.

Kontaktbeschränkungen und weitere Öffnung

Zusammenfassung der Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 06.05.2020

Die Entwicklung der aktuellen Fallzahlen ist erfreulich. 

Mit jedem zusätzlichen Grad der Öffnung wird es dennoch umso wichtiger, dass Abstands- und Hygieneregeln weiter konsequent eingehalten werden, weil durch die zunehmende Zahl an Kontakten die Gefahr des Entstehens neuer Infektionsketten steigt.

In der Pressekonferenz vom 06.05.2020 gibt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Ergebnisse der Gespräche des Corona-Kabinetts bekannt.

Den Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder über

Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie vom 6. Mai 2020 finden Sie hier.

Die Kontaktbeschränkungen werden bis zum 5. Juni verlängert.

Eingrenzungen weiterer Infektionsgeschehen: Wenn angesichts auch dieses zweiten großen Öffnungsschritts die Neuinfiziertenzahlen weiter niedrig bleiben, sollen die Länder in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund landesspezifischer Besonderheiten und des jeweiligen Infektionsgeschehens die verbliebenen Schritte auf der Grundlage von Hygiene- und Abstandskonzepten der jeweiligen Fachministerkonferenzen gehen.

Im Falle des Entstehens einer regionalen hohen Infektionsdynamik kommt daher der rechtzeitigen Einführung örtlicher Beschränkungen eine große Rolle zu, um ein Übergreifen der Infektionsdynamik auf ganz Deutschland und damit die Wiedereinführung deutschlandweiter Beschränkungen zu verhindern. Die Länder müssen sicherstellen, dass in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit kumulativ mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage, sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept unter Einbeziehung der zuständigen Landesbehörden umgesetzt wird.

Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen: Jedem Patienten/Bewohner einer solchen Einrichtung soll die Möglichkeit gegeben werden, von einer definierten Person wiederkehrenden Besuch erhalten zu können. Dies gilt unter dem Vorbehalt, dass es aktuell kein aktives SARS-Cov-2- Infektionsgeschehen in der Einrichtung gibt.

Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel: Trainingsbetriebe im Breiten- und Freizeitsport dürfen unter freiem Himmel wieder aufgenommen werden. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder halten die Fortsetzung des Spielbetriebes in der 1. und 2. Fußballbundesliga für die dort startberechtigten 36 Vereine auf deren Kosten ab der zweiten Maihälfte für vertretbar.

Öffnung der Theater, Opern, Konzerthäuser und Kinos: Die Länder entscheiden in Eigenverantwortung und mit Auflagen auf Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzeptenie über die sukzessive Öffnung der Theater, Opern, Konzerthäuser und Kinos.

Ebenso werden die Länder in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten über die schrittweise Öffnung der verbliebenen Bereiche (z. B. Bars, Clubs, öffentl. und private Bildungseinrichtungen, Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder, Bordelle, Spielhallen etc.) mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten der jeweiligen Fachministerkonferenzen entscheiden.

Zusammenfassung der Pressekonferenz des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder vom 05.05.2020

Am 05.05.2020 fand eine Pressekonferenz mit Herrn Ministerpräsident Markus Söder statt, in der der sogenannte "Bayern-Plan" vorgestellt wurde.

Die Vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05. Mai 2020 finden Sie hier.

Lockerung der Ausgangsbeschränkung: Statt der bisherigen Ausgangsbeschränkung gilt ab 06.Mai 2020 eine Kontaktbeschränkung. Weiterhin gelten dir Regelungen bezüglich einer Kontaktperson und des Distanzgebotes, es dürfen sich nun aber auch Verwandte in gerader Linie (Eltern, Kinder, Großeltern etc.) treffen

Öffnung der Spielplätze: Ab 06. Mai dürfen die Spielplätze wieder geöffnet werden.

Besuchsmöglichkeit in Seniorenheime: Ab dem Wochenende (09./10. Mai 2020) dürfen Alten- und Pflegeheime wieder unter gewissen Auflagen besucht werden. Der Besuch sollte möglichst im Freien mit Maske und Abstand stattfinden, es sollte eine feste Besuchszeit geben und die Einrichtungen sollten die maximale Anzahl an Besuchern begrenzen.

Weitere Öffnung des Handels: Die 800qm-Regelung wird ab dem 11. Mai 2020 aufgehoben. Die Verkaufsflächen müssen damit nicht mehr auf 800 qm begrenzt werden. Geschäfte müssen jedoch weiterhin pro Kunde eine Fläche von 20 qm einplanen. Ebenso bleibt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Ab 11. Mai 2020 dürfen außerdem wieder Nagel- und Kosmetikstudios öffnen.

Schrittweise Öffnung von Kitas: Bis Pfingsten sollen 50% aller Kinder wieder wieder die Möglichkeit bekommen, in die Kita zu gehen. Ab 11. Mai 2020 soll die Notbetreuung erweitert werden: Kinder mit Eingliederungs- und Erziehungsbedarf und Kinder von Studierenden können dann betreut werden. Zudem werden Familienbetreuungsgruppen (max. 3 Familien) zugelassen. Das Holen und Bringen der Kinder soll gestaffelt erfolgen, um weitere Kontakte möglichst zu vermeiden. Ab 25. Mai 2020 sollen bespielsweise auch alle Vorschulkinder und Kinder aus Waldkindergärten wieder in den Kindergarten gehen dürfen.

Schrittweise Öffnung von Schulen: Bis Pfingsten sollen auch die Hälfte aller Schüler wieder unterrichtet werden. In den Klassenzimmern soll zwar keine Maskenpflicht gelten, im Pausenhof und in den sanitären Einrichtungen soll jedoch eine Maske getragen werden. Die Ferienzeiten bleiben, wie gehabt.

Lockerungen bezüglich Sport und Freizeit: Ab 11. Mai 2020 ist in Bayern wieder kontaktloser Einzelsport im Freien erlaubt (z. B. Golf, Tennis, Reitsport ect.). Dann dürfen auch wieder Tiergärten und Museen öffnen.

Schrittweise Öffnung der Gastronomie: Ab 18. Mai 2020 wird Außengastronomie mit entsprechendem Hygienekonzept wieder bis 20.00 Uhr erlaubt. Ab 25. Mai 2020 kann die Innengastronomie (also Speiselokale) mit strengen Hygieneauflagen wieder öffnen. Zu den Auflagen gehören beispielsweise eine begrenzte Gästeanzahl, die Schaffung von Zonen für Familientischen, Masken für Kellner und Küche sowie Masken für Kunden beim Eintreten/Verlassen des Lokals und Ausuchen der Sanitäranlagen.

Lockerungen im Bereich Tourismus: Ab 30. Mai 2020 dürfen Hotels, Campingplätze etc. mit Hygieneauflagen wieder öffnen.

Aktuell gilt in Bayern ein Maskenpflicht im Einzelhandel und im ÖPNV

In seiner Regierungserkläung vom 20.04.2020 kündigte Ministerpräsident Söder an, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln ab dem 27.04.2020 nun verpflichtend ist.

Die Maskenpflicht bezieht sich auf das Tragen einfacher Mund-Nasen-Masken (wie selbstgenähte Masken aus Baumwolle) - sogenannter Community Masken. Ebenso können Schals oder Tücher getragen werden, die Mund und Nase bedecken.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht für Menschen mit Behinderung  finden Sie in der Pressemitteilung des Beauftragten der bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.

Zertifizierte Schutzmasken sollten nach wie vor medizinischem Personal vorbehalten bleiben!

Das Innenministerium betont, dass es darum geht, „feuchte Aussprache“ oder beim Niesen wegschleudernde Partikel aufzufangen. Dies hilft entscheidend, Tröpfcheninfektionen zu vermeiden und andere  Personen zu schützen. Wenn also jeder eine solche Maske trägt, die auch selbst angefertigt sein oder aus einem hochgezogenen „Loop“ oder einer anderen Art von Schal bestehen kann, dann schützt jeder jeden.

Zusammenfassung der Pressekonferenz des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder vom 16.04.2020

Nachdem sich Bund und Länder am Vortag beraten hatten, fand am 16.04.2020 eine Pressekonferenz des bayerischen Kabinetts mit Ankündigungen zum weiteren Vorgehen bezüglich der Coronakrise statt. Die Notfallbekanntmachung der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 16.04.2020 ist hier einsehbar.

Wesentliche Inhalte der Pressekonferenz waren insbesondere:

Leichte Lockerung der Ausgangsbeschränkung

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung wurde zwar bis 04.05.2020 verlängert, es gibt jedoch eine Lockerung: Ab Montag, 20.04.2020, ist auch in Bayern eine Kontaktperson zugelassen. Bisher durften Menschen im Freistaat nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands im Freien unterwegs sein.

 

Öffnung von Geschäften

Unter Berücksichtigung der Hygieneschutzmaßnahmen und Einhaltung der Abstandsregelungen (Vorlage entsprechender Schutzkonzepte) ist eine schrittweise Öffnung der Geschäfte vorgesehen – immer unter dem Vorbehalt, gegebenenfalls Korrekturen in beide Richtungen vornehmen zu können.

Darüber hinaus gilt ein Maskengebot in Geschäften sowie im ÖPNV – jedoch vorerst keine Maskenpflicht.

Geschäfte in Bayern werden später öffnen als in anderen Bundesländern:

·         Ab 20. April: Baumärkte, Gärtnereien und Gartencenter

·         Ab 27. April: Läden mit einer Größe von maximal 800 qm unter Vorlage eines Schutzkonzeptes (z. B. 1 Person pro 20 qm). Kaufhäuser und Einkaufszentren bleiben weiter geschlossen.

·         Ab 4. Mai: Friseure, Fußpflege (mit Schutzkonzept und Maskengebot)

 

Öffnung von Schulen

·         Ab 27. April dürfen die Abschlussklassen an Gymnasien, Real- und Mittelschulen wieder in die Schule

·         Ab 11. Mai wird laut MP Söder der Schulbetrieb mit jenen Klassen wieder starten, die Prüfungen vor sich haben. Hierzu und bezüglich weiterer Schulöffnungen wird sich nochmals in einer Pressekonferenz am 30.04.2020 beraten.

 

Was ist noch nicht möglich?

·         Gastronomie und Hotellerie müssen derzeit noch geschlossen bleiben

·         Großveranstaltungen sind bis zum 31.08.2020 verboten

·         Die Möglichkeit eines Sommerurlaubs außerhalb Deutschlands wird zum aktuellen Zeitpunkt als sehr unwahrscheinlich eingeschätzt

Die getroffenen Maßnahmen werden stetig kontrolliert und gegebenenfalls angepasst. Die nächste Pressekonferenz findet am 30.04.2020 statt.

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am 20.03.2020 die Allgemeinverfügung zur vorläufigen Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie erlassen.

Diese ist am 21. März 2020 um 00:00 Uhr in Kraft getreten und wurde in einer Pressekonferenz am 16.04.2020 vom Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder vorerst bis 04. Mai 2020  verlängert.

Um die Verbreitung der Pandemie weiter zu verlangsamen ist in diesem Zeitraum das Verlassen der eigenen Wohnung nur noch bei triftigen Gründen erlaubt – insbesondere zur Ausübung des Berufs. Außerdem ist das Einkaufen etwa von Lebensmitteln und Getränken sowie der Arztbesuch weiter möglich. Erlaubt sind auch Spaziergänge und Sport an der frischen Luft – allerdings nur alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes. Ebenso sind Handlungen zur Versorgung von Tieren erlaubt, wie zum Beispiel den Hund spazieren führen oder zur Pflege eines Pferdes in den Stall fahren. Eine Gruppenbildung an öffentlichen Plätzen darf es nicht mehr geben.

Alle Informationen finden Sie, auch in leichter Sprache und Gebärdensprache, auf der Internetseite des Staatsministeriums.

Bekanntmachung des Landratsamtes: Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

Das Landratsamt erlässt den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); Damit tritt die Allgemeinverfügung zum Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern in Kraft.

Die Zahl der mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) infizierten Personen steigt auch in Bayern. Die Risikoeinschätzung der Übertragbarkeit hat sich laut dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geändert. Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger sich regelmäßig auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts über die aktuelle Risikoeinschätzung und den aktuellen Stand der Risikogebiete zu informieren. Über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen informieren des Weiteren auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL Bayern) sowie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StmGP). Umfangreiche Informationen für Eltern und Schulen gibt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultur auf der Webseite heraus.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat für besorgte Bürgerinnen und Bürger eine Telefon-Hotline eingerichtet: 09131 6808-5101.

Hygienemaßnahmen

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und der Heimat weist auf die üblichen Hygieneempfehlungen hin: Sie schützen auch vor einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus:

  • Abstand halten und engen Kontakt mit offensichtlich erkrankten Personen meiden

  • Verzicht auf den freundlichen Händedruck zur Begrüßung und Verabschiedung

  • häufiges Händewaschen mit Seife

  • Benutzen von Einmaltaschentüchern auch zum Husten und Niesen, alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge.