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Bereich: Fl.-Nr. 3188 und Teilflächen der Fl.-Nrn. 3185/1, 3203, 3204 und 3204/1

Der Gemeinderat der Gemeinde Gröbenzell hat in seiner Sitzung am 25.01.2024 den Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 7 N „Erweiterung Gymnasium Gröbenzell“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a Baugesetzbuch (BauGB) für das Gebiet der Fl.-Nr. 3188 und der Teilflächen der Fl.-Nrn. 3185/1, 3203, 3204 und 3204/1 im Bereich des Gymnasiums Gröbenzell als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft.

Das Bild zeigt den Billigungsentwurf des Bebauungsplans Nr. 7 N. Anlass der Planung ist die Schaffung eines Erweiterungsbaus für das Gymnasium Gröbenzell nördlich des Bestandsgebäudes. Der Erweiterungsbau sieht zwei Vollgeschosse vor.
Bebauungsplan Nr. 7 N „Erweiterung Gymnasium Gröbenzell“

Hier finden Sie den Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 7 N „Erweiterung Gymnasium Gröbenzell“. Bitte beachten Sie, dass das Dokument nicht barrierefrei ist.

Jedermann kann den Bebauungsplan Nr. 7 N „Erweiterung Gymnasium Gröbenzell“ mit der Begründung während der

Information
Öffnungszeiten der Bauverwaltung/Ortsentwicklung

– Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie
Donnerstag von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr –

im gemeindlichen Bauamt (1.OG, Zimmer-Nr. 01-24, Rathausstr. 4, 82194 Gröbenzell) einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.

Eine persönliche Einsichtnahme ist nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Um einen Termin zur Einsichtnahme zu vereinbaren, melden Sie sich bitte bei der Ortsentwicklung.

Ortsentwicklung:
Telefon: 08142/ 505 Durchwahl -279 oder -237
E-Mail: ortsentwicklung@groebenzell.de
Kontakte im Rathaus

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
  3. nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
  4. nach § 214 Abs. 2a BauGB im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde Gröbenzell geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

gez.

Martin Schäfer

Erster Bürgermeister