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Die Konzerte im Überblick

1. Konzert: Elias Streichquartett

Das erste Konzert der Gröbenzeller Konzertreihe findet am Samstag, 29. September 2018 um 20 Uhr statt.
Es spielt das Elias Streichquartett mit Sara Bitlloch, Violine, Donald Grant, Violine, Martin Saving, Viola, Marie Bitlloch, Violoncello. Zu hören sind Werke von Haydn, Smetana und Mendelssohn.

"Die Balance der einzelnen Instrumente stimmte in jeder Sekunde, jede melodische Wendung, jeder Harmoniewechsel wurden hier zum Ereignis." General Anzeiger Bonn

2. Konzert: Flötenkunst der Spätromantik

Kathrin Christians (Querflöte) und Isabel Gabbe, Klavier, konzertieren am Samstag, 17. November 2018 um 20 Uhr mit Flötenkunst der Spätromantik. Sie spielen Werke von Lili Boulanger, Charles Marie Widor, Peteris Vasks und Richard Strauss.

"...ein fabelhaftes Debüt... Zweifelsfrei steht fest, dass man von Kathrin Christians noch mehr hören will - und wird." Clarino

3. Konzert: Quartonal

Vier Stimmen - ein Klang: Quartonal. Am Samstag, 19. Januar 2019 um 20 Uhr hören Sie Mikro Ludwig, Tenor, Florian Sivers, Tenor, Christoph Behm, Bariton und Sönke Tams Freier, Bass. "Another Way" - Englische Vokalmusik von der Romantik bis zum Folksong.

"Vier junge Stimmen, die ihr Publikum von der ersten Bühnensekunde an fesseln..." Hamburger Abendeblatt

4. Konzert: Wiener Mozart Trio

Das Wiener Mozart Trio, bestehend aus Irina Auner, Klavier, Daniel Auner, Violine, und Diethard Auner, violoncello, spielen am Samstag, 16. März 2019 um 20 Uhr Werke von Mozart, Beethoven und Schumann.

"Romantische Emotionen, hautnah vermittelt, dominierten in diesem KIammerkonzert, welches mit einem spielfreudigen Mozart begonnen hatte." Niederösterreichische Nachrichten

5. Konzert: l'arte del mondo

Das Kammerorchester l'arte del mondo - unter der Leitung von Werner Ehrhardt - spielt am Samstag, 11. Mai 2019 um 20 Uhr Werke von Corelli, Dall'Abaco, Vivaldi u.a.

"Drama, Feuerwerk, Naturschauspiel, Actionthriller, Klanggewitter - mit einer derart aufregend-aufwühlenden Interpretation eines Standardwerkes hat wohl keiner gerechnet." Ostfriesenzeitung