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„All Places Are Temporary Places“ von Astrid Trost

Bild: Astrid Trost
Gemälde von Astrid Trost, großer Tisch mit weißer Tischdecke, darauf 3 Flaschen, Flecken von Rotweingläsern und ein Foto, daneben ein leerer Stuhl
Details zur Veranstaltung
  • 11.09.2026 20.09.2026
  • Galerie im Bürgerhaus
    Rathausstraße 1
    82194 Gröbenzell
  • Veranstalter: Unterstützt durch die Gemeinde Gröbenzell
Mehr Infos zu Astrid Trost

Von 11. bis 20. September präsentiert die Künstlerin Astrid Trost ihre Werke unter dem Titel „All Places Are Temporary Places“ in der Galerie im Bürgerhaus. Die Vernissage ist am Freitag, den 11. September 2026 um 19 Uhr, die Finissage findet am Sonntag, den 20. September 2026 von 16 – 18 Uhr statt – alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Mit der Ausstellung „All Places Are Temporary Places“ präsentiert die Künstlerin Astrid Trost aktuelle Gemälde, die sich mit Erinnerung, Vergänglichkeit und der emotionalen Bedeutung von Räumen beschäftigen.

Im Mittelpunkt stehen Innenräume, Gegenstände und Figuren, die weit über ihre gegenständliche Erscheinung hinausweisen. Die dargestellten Orte wirken vertraut und zugleich entrückt. Sie erscheinen als Speicher von Erfahrungen, Begegnungen und Geschichten, ohne diese ausdrücklich zu erzählen.

Astrid Trost interessiert sich für die Spuren menschlicher Anwesenheit. Oft sind Menschen selbst nicht sichtbar, ihre Präsenz bleibt jedoch in Räumen, Objekten oder Atmosphären erfahrbar. Die Bilder bewegen sich zwischen Realität und Erinnerung und eröffnen dem Betrachter Freiräume für eigene Assoziationen.

Die Ausstellung lädt dazu ein, innezuhalten und Orte nicht nur als geografische Räume, sondern als Träger von Erinnerungen, Erfahrungen und Emotionen wahrzunehmen.

Die Öffnungszeiten sind Donnerstag von 14:00 bis 18:00, Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr

Die Führungen finden jeweils sonntags um 11:30 Uhr statt.

Der Eintritt ist frei.

Über Astrid Trost

Astrid Trost lebt seit über 30 Jahren in Gröbenzell. Sie zog in der Gemeinde ihre vier Söhne groß und arbeitete in der örtlichen Buchhandlung. Jahrelang engagierte sie sich im evangelischen Kirchenvorstand und initiierte darüber hinaus gemeinsam mit einem Team ein Kinderzeltlager, das über zehn Jahre hinweg ehrenamtlich durchgeführt wurde. Viele Menschen in Gröbenzell kennen sie aus diesen unterschiedlichen Aufgaben und Begegnungen.

Erst ab 2015 rückte die Malerei zunehmend in den Mittelpunkt ihres Lebens. Aus einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung entwickelte sich schließlich der Entschluss, ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor aufzunehmen. Dort absolvierte sie das Grund- und Aufbaustudium sowie die Meisterklasse bei Prof. Markus Lüpertz. Seither widmet sie sich konsequent ihrer künstlerischen Arbeit.

Mit „All Places Are Temporary Places“ zeigt Astrid Trost eine Ausstellung, die persönliche Erfahrungen und universelle Themen miteinander verbindet. Die Bilder erzählen von Orten, die wir verlassen haben, von Erinnerungen, die bleiben, und von den Spuren, die Menschen in Räumen und in unserem Leben hinterlassen.

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