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Erste Konzeptentwürfe

Die Sichtung der vorausgehenden Überlegungen und Planungen für den Bereich der Ortsmitte sowie die Einbindung des 2019 abgeschlossenen ISEK Gröbenzell und weiterer aktueller Planungen (z. B. Radverkehrskonzept, Bebauungsplan Nr. 91 „Bahnhofstraße West“) ist im Wesentlichen erfolgt. Nach ausführlichen Bestandsaufnahmen und Recherchearbeiten wurden die vorhandenen Unterlagen städtebaulich analysiert und auf ihre Chancen, Risiken und Potentiale sowie Vor- und Nachteile aus heutiger Sicht bewertet.

Anhand der Ergebnisse der Analyse hat das beauftragte Büro Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH Konzeptentwürfe für den öffentlichen Raum im Zentrum von Gröbenzell in mehreren Varianten erarbeitet.
Die Konzeptentwürfe wurden in der Gemeinderatssitzung am 17.12.2020 ausführlich vorgestellt und diskutiert.

 

Die vorgestellten Konzeptvarianten aus der Präsentation in der Gemeinderatssitzung können hier eingesehen werden.

Es handelt sich dabei um aktuelle Arbeitsstände im laufenden Prozess, die weiterhin überarbeitet werden.

Variante 1) Mehr Aufenthaltsflächen - Weniger Parken

Variante 2) Baumdach mit Plätzen

Variante 3) Grünes Band - Mehr Aufenthaltsflächen

Variante 4) Lebendiges Wasser in Ortsmitte

Quellenverzeichnis

In einem nächsten Schritt ist auf Basis der Varianten die Durchführung einer Beteiligung der Bürger*innen, der Anlieger*innen und insbesondere der Gewerbetreibenden im Zentrum geplant. Die Form der Beteiligung unter den Rahmenbedingungen der aktuellen Pandemie muss noch festgelegt werden.

Hintergrund

Foto: GG

Maßnahme aus dem ISEK Gröbenzell

Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 25.07.2019 den Abschlussbericht zum ISEK Gröbenzell gebilligt und die Verwaltung mit der Durchführung konkreter Maßnahmen - sog. „vorbereitende Planungsthemen“ - beauftragt.

Unter anderem handelt es sich dabei um die Maßnahme des ISEKs Gröbenzell O.2.1:

„Überprüfung und Aktualisierung der vorliegenden Studie `Belebung des Ortszentrums´ aus dem Jahr 2010 zur gestalterischen Aufwertung und Neuordnung des Straßenraums der Kirchen- und Bahnhofstraße“

Neben der gestalterischen Aufwertung liegt der Fokus der Planung auf der verkehrlichen Neuordnung des Straßenraums der Kirchen- und Bahnhofstraße, von der Kreuzung Kirchenstraße / Staatsstraße bis zur Einmündung der Eschenrieder Straße in die Bahnhofstraße. Die Kreuzungsbereiche werden dabei ebenso untersucht wie der Bereich südlich und nördlich des S-Bahnhofes und die Bahnunterführung.

 

Beauftragung des Büros Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Die öffentliche Ausschreibung erfolgte Ende 2019.

Nach Prüfung der Angebote und unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit wurde Anfang 2020 der Auftrag an das Büro Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH aus München vergeben.